Entstehung der Austria-Capial Management Die Austria Capital Management GmbH wurde am 14. September 1989 als hundertprozentige Tochter der Bank Austria gegründet. Das eingezahlte Stammkapital beträgt € 153.387,56. Unternehmensziel war es, die Vermögensverwaltung für die Bank Austria in der Bundesrepublik Deutschland aufzubauen. Dieses Ziel wurde in den folgenden Jahren konsequent verfolgt. Ausgelöst durch den EU-Beitritt Österreichs und einer Neuausrichtung im Haupthaus ging die ACM im Januar 1995 in private Hände über. Das Geschäftsfeld wurde erfolgreich um Anlagen in Form von Beteiligungen, Investmentfonds, Versicherungsanlagen und Private Placement erweitert. Im Jahr 2000 wurde der Geschäftsbereich betriebliche Altersvorsorge (BAV) aufgebaut, dies zu einem Zeitpunkt, zu dem von „geförderter Rente“ noch niemand sprach. Hierbei wurde und wird auf das Know-how und die Kompetenz des Instituts für Mittelstandsförderung GmbH (IMF) zurückgegriffen. Ziel der Arbeit der ACM ist es, Klienten und Interessenten eine versicherungsunabhängige Lösung im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge zu bieten und so zu betreuen, um den Verwaltungsaufwand im Betrieb möglichst klein zu halten.